Hinter der Marke und den Designs dieses kleinen Münchner Unternehmens, gegründet im Jahr 2005, steht die Architektin Ute Linck-Borys.

 

Um Gebäude zu entwerfen, muss man einen besonderen Sinn für Proportionen, Formen und Volumen haben, und auch die Statik muss natürlich bedacht werden – diese Fähigkeiten kann Ute Linck-Borys auch gut bei der Entwicklung Ihrer Produkte einsetzen!

 

Die Kollektionen

Die Produktlinie aus Filz (seit 2005) umfasst Shopper und Botentaschen ebenso wie Smartphone-Etuis oder Filzpantoffel. Dabei werden vor allem Wollfilze verwendet, aber auch neue Entwicklungen wie z.B. ein PET-Filz aus recycelten Plastikflaschen. Für den „Alpinen Lifestyle“ bietet linckx.® kernige Rucksäcke und süße Dirndltascherl an, die auf Wunsch bedruckt und bestickt werden mit Steinbock, Hirsch und anderen trachtigen Motiven.

 

Die sportliche Canvas Collection (seit 2006) besteht aus Rucksäcken, Boten- und Fahrradtaschen, die aus wasserabweisendem Segeltuch oder Nylon/ Cordura gemacht werden.

 

 

 

Die stylishen und nachhaltigen like paper bags ergänzen das Sortiment seit 2015 – diese Taschen, Börsen und Beutel sind aus „Zell.Stoff“, einem Papier-ähnlichen, wasserfesten und waschbaren Mix aus Zellulose und Latex. Auch diese Produkte werden – ebenso wie das Material „Zell.Stoff“ – ausschließlich in Deutschland hergestellt (hier geht´s zur Homepage www.likepaperbags.de).

 

 

linckx.® steht für klares Design ebenso wie hohe Verarbeitungsqualität und durchdachte Funktionalität – und das alles 100% made in Germany!

… und woher kommt der Name?

Die Frage hören wir öfter 🙂 An ihren Nachnamen Linck (vor der Heirat) hat Ute Linck-Borys ein „x“ angehängt, was soviel bedeuten soll wie „linck´s“, also „linck´s Taschen“ oder „linck´s Werkstatt“.
Seit 2001 ist die Designerin Eigentümerin der Domain www.linckx.de, seit 2005 ist linckx.® als Marke eingetragen.


Produktion

„100% made in Germany“ …das können wir für alle Produkte guten Gewissens garantieren: sie werden zum großen Teil in Nähbetrieben in Sachsen von Hand hergestellt sowie in einer Behindertenwerkstatt in Kiel. Der andere Teil der Produkte sowie die Prototypen werden in unserer Münchner Manufaktur gemacht, ebenso wie die Sieb- und Schablonendrucke, die den Produkten ihren ganz eigenen Charakter verleihen.

Mit der Produktion in Deutschland sorgen wir für kurze Kommunikations- und Transportwege, das ermöglicht große Flexibilität.

 

 

 

Umweltverträglichkeit

Durch die kurzen Transportwege werden CO²-Emissionen eingespart. Zudem verzichten wir bei den Produkten auf einzelne Umverpackungen aus Pappe oder Kunststoffhüllen. Für den Versand verwenden wir ausschließlich gebrauchte Kartons, die von Läden aus der Nachbarschaft kommen und mehrfach benutzt werden.

Unsere Werkstatt

Für die Werkstatt beziehen wir Ökostrom von den Stadtwerken München. In unserem Gewerbehof Giesing (Betreiber ist die MGH München) ist eine Photovoltaikanlage installiert, seit dem 10.11.2016 ist die MGH (Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH) zertifiziert mit dem ÖKOPROFIT Zertifikat.

 

Online-Präsenz

Unser Provider für alle Webseiten ist 1&1 IONOS. Dort setzt man auf effiziente Rechenzentrums-Infrastruktur wie Strom- und Klimaversorgung mit minimalem Verbrauch, um unnötige Energieverluste zu vermeiden. In Deutschland bezieht 1&1 IONOS seinen kompletten Strom aus erneuerbaren Energien, ohne Handel mit Zertifikaten. Auch die Produktions- und Entsorgungsketten setzen in Deutschland konsequent auf Nachhaltigkeit. Für alle Rechenzentren und Bürogebäude in Deutschland wird ausschließlich Ökostrom von einem deutschen Anbieter für nachhaltige Energie bezogen. Hier gibt´s weitere Infos zu diesem Thema bei 1&1 IONOS.

 

Reisen

Wir vermeiden unnötige Dienstreisen und für unsere Messeteilnahmen nutzen wir als bevorzugtes Reisemittel die Bahn.

 

Messen

Seit ca. 2 Jahren verwenden wir keine Teppiche mehr für unsere Messestände: das ist eine ungeheure Verschwendung von Material, da die Teppiche in der Regel nur für eine Veranstaltung verlegt und danach entsorgt werden. Die Böden in den Messehallen sind zwar oft recht mitgenommen und nicht schön, aber das hat was von „Industrial Chic“! Diesen Trend können wir auch bei anderen Ausstellern beobachten und finden das sehr positiv.

 

„Fair Trade“

Die Produkte werden unter fairen Bedingungen hergestellt, und alle an der Herstellung beteiligten Firmen und Personen werden für ihre Arbeit fair und angemessen bezahlt. Auch was die Lieferanten der Zutaten und Zubehörteile betrifft, tun wir das Möglichste, um dies sicherzustellen.

 

Materialien

Hier gehts´zur Übersicht

Weitere Angaben zu den Materialien sind jeweils bei den einzelnen Kollektionen zu finden.